Weiterbildungen

Kursbezeichnung

Termin

Zeit

Preis

Zielgruppe

Inhalt

Qualifizierung von Pflegehilfskräften in der Behandlungspflege nach §37 SGB V (LGI)

Modul 1:
10.6.20

Modul 2:
17.6.20

Modul 3:
24.6.20

Modul 4:
1.7.20

Modul 5:
8.7.20

8:00- 15:00

524,99€

(einzeln 105,00€)

Pflegehilfskräfte

Modul 1 – Arzneimittellehre inkl. Medikamentengabe, Blutzuckermessung

Modul 2 – Blutdruckmessung inkl. Blutdruckveränderungen, Versorgung Dekubitus bis Kat. 2, An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen

Modul 3 – Krankenbeobachtung, Allg. Dokumentation, Flüssigkeitsbilanzierung

Modul 4 – Umschläge, Auflegen von Wärme- und Kälteträgern, Verabreichen von Klistieren, Vorbereiten von Inhalationen

Modul 5 – Verhalten bei Notfällen

 

Module auch einzeln buchbar

Qualifizierung von Pflegehilfskräften in der Behandlungspflege nach §37 SGB V (LGI)

In der ambulanten und stationären pflegerischen Versorgung stehen Unternehmen immer wieder vor der Problematik, das Pflegehelfer behandlungspflegerische Maßnahmen nur unter Anleitung einer Fachkraft durchführen dürfen. Hier geraten sie in der praktischen Umsetzung häufig an die Grenzen der Leistungsfähigkeit. Unter bestimmten Voraussetzungen (Qualifizierung von Pflegehilfskräften gemäß §37 SGB V, Vereinbarung der Pflegeeinrichtungen mit den jeweiligen Krankenkassen können Pflegehelfer allerdings auch behandlungspflegerisch tätig sein. Dieser Lehrgang vermittelt die entsprechenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu den Behandlungspflegen der Leistungsgruppe 1.

Behandlungspflege – Anpassungslehrgang für zweijährig Altenpfleger/-innen

Modul 1:
3.3.20?

Modul 2:
8.4.20

Modul 3:
4.5.20

Modul 4:
26.5.20

Modul 5:
18.6.20

Modul 6:
26.8.

Modul 7:
9.9.20

Modul 8:
6.10.20

Modul 9:
12.11.20

Modul 10:
9.12.20

Je 8 UE

Von 7:45-14:55 Uhr

Kompaktkurs: 610,00€

Je Modul: 95,00€

Zweijährige A.

Interessierte

Wiedereinsteiger

Modul 1: Wunden, Wundauflagen, Kompressionstherapie

Modul 2: Infusionen und Portsysteme

Modul 3: Rechtliche Aspekte in der Behandlungspflege/ Fallbeispiele

Modul 4: Trachealkanülen

Modul 5: Pflegeplanung und Dokumentation

Modul 6: Pharmakologische Besonderheiten bei alten Menschen

Modul 7: Pflegebedürftigkeit und Stomaversorgung

Modul 8: Sondenernährung und Injektionen

Modul 9: Katheterisieren und Harndrainagen

Modul 10: Vitalzeichen. Und Krankenbeobachtung

Behandlungspflege für 2- jährige AltenpflegerIn und HeilerziehungspflegerIn

Der Kurs behandlungspflege wird gemäß der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales über die Weiterbildung in Gesundheitsfachberufen durchgeführt. Der Kurs vermittelt umfassende Kompetenzen in der praktischen Behandlungspflege. Altenpfleger mit zweijähriger Ausbildung erlangen hiermit die Aufnahmevoraussetzungen für die Weiterbildung „Pflegefachkraft für Leitungsaufgaben in Pflegeeinrichtungen“. Das erforderliche Praktikum kann in einer selbst ausgewählten chirurgischen Abteilung eines Krankenhauses durchgeführt werden. Für Berufsrückkehrer dient dieser Kurs zur Auffrischung vorhandener Kenntnisse und Vermittlung aktueller Trends in der Pflege. Die Module können bei Interesse auch einzeln gebucht werden.

Abschluss: Die Teilnehmer legen eine schriftliche Prüfungsleistung mit einer Gesamtdauer von 120 Minuten ab. Nach erfolgreicher Prüfung und Praktikum erhalten die Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung über die Zusatzqualifikation in der Behandlungspflege.

Qualifikation Betreuungskraft gemäß §53c SGB XI

Kurs 1:
14.4.20-15.6.20

Kurs 2:
5.10.20-2.12.20

Jeweils Mo-Fr 7:45 bis 13:15

849,99€

  • Interessierte Neueinsteiger
  • Pflegehelfer

Interessenten aus der Pflege mit Motivation in andere Tätigkeitsfelder zu wechseln

  • Zulassungskriterium: 40h Orientierungspraktikum in einem Heim
  • 100h Basismodul – Theorie
  • 60h Aufbaumodul – Theorie
  • 80h Betreuungspraktikum
  • Im Theoriemodul werden vorwiegend Inhalte zu folgenden Themen angeboten:
  • Kommunikation im pflegerischen Kontext
  • Umgang mit dementen, psychisch kranken und geistig behinderten Personen
  • Grundkenntnisse typischer Erkrankungen im Alter
  • pflegebedürftiger Menschen
  • Planung und Dokumentation von Angeboten
  • Grundkenntnisse der Ernährung und Hauswirtschaft unter Einbezug relevanter pflegerischer Aspekte.
  • Rechtliche Hintergrundinformationen zum Berufsbild
  • Hygieneanforderungen im pflegerischen Kontext
  • Beschäftigungs- und Bewegungsmöglichkeiten
  • Angepasste Betreuungsangebote unter Rücksichtnahme der individuellen Besonderheiten und Krankheiten pflegebedürftiger Menschen

Qualifikation Betreuungskraft gemäß §87b Abs. 3 SGB XI

Diese modulare Qualifizierungsmaßnahme basiert auf der Richtlinie nach §87b Abs. 3 SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften im Pflegeheimen (Betreuungskräfte-RI vom 19.08.2008).

Aufgabe der zusätzlichen Betreuungskräfte ist die Motivation von pflegebedürftigen Heimbewohnern, insbesondere mit Demenzerkrankungen. Es stehen nicht die behandlungspflegerischen und therapeutischen Behandlungen im Mittelpunkt, sondern vielmehr sozialpflegerische Aspekte, um die menschenwürdige Versorgung der Patienten zu sichern.

Abschluss: Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Teilnahme eine Teilnahmebestätigung über die Qualifikation zur Betreuungskraft.

Pflegefachkraft für Leitungsaufgaben in Pflegeeinrichtungen – PDL

27.2.20-31.8.21

27.8.20-28.2.22

i.d.R. Donnerstags von 07:45 -14:55

Mindestteilnehmeranzahl: 10 Personen

2.050,00€

  • Gesundheits- und Krankenpfleger/ Krankenschwestern/-pfleger
  • Altenpfleger mit dreijähriger Berufsausbildung (bei zweijähriger Berufsausbildung ist der Nachweis über die Absolvierung eines Lehrgangs Behandlungspflege gemäß SächsGfbWBVO Voraussetzung)

Berufsanerkennungsurkunde über einen Gesundheitsfachberuf

  • Management, Betriebswirtschaft und Organisation
  • Sozialwissenschaft
  • Humanwissenschaft
  • Pflegewissenschaft, Pflegeorganisation, Pflegefachwissen
  • Qualitätsmanagement
  • Rechtslehre
  • 120h praktische Ausbildung

Jedes Modul schließt mit einer Prüfung ab. Zum Kursabschluss erfolgt eine Facharbeit mit anschließender Präsentation.

Fachweiterbildung Pflegefachkräfte für Leitungsaufgaben in Pflegeeinrichtungen

Diese berufsbegleitende Qualifizierung gemäß der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales vom 22.05.2007 und der Rechtsbereinigung vom 02.07.2013 über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen (SächsGfbWBVO) vermittelt die erforderlichen Kompetenzen, um als leitende Pflegefachkraft wirksam werden zu können und berechtigt zum Führen der staatlich anerkannten Weiterbildungsbezeichnung.

Der Weiterbildungskurs befähigt Sie, insbesondere die Pflegeprozesse, den Pflegebedarf, die Planung, Dokumentation und Auswertung innerhalb des Pflegdienstes selbstständig und fachgerecht zu organisieren, zu begleiten und zu kontrollieren, qualitativ zu sichern und im Rahmen rechtlicher Vorschriften zu verantworten.

Der erfolgreiche Abschluss befähigt Sie außerdem, Pflegegruppen, Pflegedienste und Stationen oder Wohnbereiche in stationären Pflegeeinrichtungen zu leiten.

Abschluss: Zeugnis über die Prüfung der Weiterbildung und Urkunde über die Berechtigung zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung

Ausbildung zum Praxisanleiter für Gesundheitsfachberufe

8.9.20-31.5.21 (berufsbegleiten)

11.5.-4.9.20 (Vollzeit)

Ein 2. Kurs findet auf Nachfrage ggf. im Frühjahr 2020 statt.

i.d.R Dienstags von 07:45-14:55 lt. Stundenplan

1265,00€

AA 1193,00€

Ausbildung in einem Gesundheitsfachberuf mit 2 jähriger Berufserfahrung

Inhalte sind u.a.:

  • Kommunikation
  • Beraten und Anleiten
  • Rechtslehre
  • Päd. Psychologie?
  • Didaktik und Methodik?
  • Hospitation (8h) im Unterricht und in einer Praxiseinrichtung (8h)

Jedes Modul schließt mit einer Prüfung ab. Zum Kursabschluss erfolgt eine praktische Anleitungssituation.

Ausbildung Praxisanleiter in Pflegeeinrichtungen

Die Weiterbildung ist für Mitarbeiter aus Gesundheitsfachberufen vorgesehen, die an ihren Einrichtungen pädagogische Aufgaben übernehmen möchten und an der Ausbildung neuer Fachkräfte interessiert sind. Die berufspädagogische Weiterbildung erfolgt in Modulen und ist in eine Präsenz-, Selbststudien- und Hospitationszeit aufgegliedert. Der Gesamtarbeitsaufwand umfasst 300 Stunden. Jährlich werden weiterhin 24 Stunden von pädagogische Fortbildungen benötigt.

Abschluss: Zeugnis über die Prüfung der Weiterbildung und Urkunde über die Berechtigung zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung

Qualitätsbeauftragte(r) in gesundheits- und Pflegeeinrichtungen

-berufsbegleitend-

4.9.20-27.11.20

i.d.R. Freitags von 07:45-14:55

Ab 5 Teilnehmer: 875,00€

Ab 7 Teilnehmer: 695,00€

  • Mitarbeiter mit einem Abschluss in einem Gesundheitsfach- bzw. Verwaltungsberuf in einer medizinisch- pflegerischen Einrichtung

Mind. 2 jährige Berufserfahrung

  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Pflegewissenschaftliche Grundlagen
  • Qualität und Qualitätsmanagement
  • Qualität und Wirtschaftlichkeit

Ausbildung Qualitätsbeauftragte(r)

Die Teilnehmer/-innen erwerben durch diese Qualifizierung Kenntnisse, Fähigkeiten und Verhaltensweisen, um als eingesetzte Qualitätsbeauftragte eigenständig und professionell die Aufgaben nach den Grundsätzen und Maßstäben zur Qualitätssicherung an ihren Einrichtungen umzusetzen.

Abschluss: Trägerinternes Zertifikat nach Kolloquium

Basisseminar Wundexperte ICW®

(In Kooperation mit der Akademie für Wundversorgung)

Teil 1:
28.9.20-30.9.20

Teil 2:
12.-14.10.20

Teil 3:
13.1.21

Teil 4 (Prüfung+Abschluss):
14.1.21

09:00-16:30 Uhr

991,93€

  • Pflegefachkräfte
  • Apotheker/innen
  • Arzt/Ärztinnen (Humanmedizin)
  • CTA
  • COA
  • Diabetesberater/innen
  • Fachangestellte
  • Podologen/innen
  • PTA
  • Heilpraktiker

Alle anderen Teilnehmer erhalten eine ausführliche Bescheinigung

Von Experten für Experten

Chronische Wunden wie Dekubitus, Ulcus cruris oder Diabetisches Fußsyndrom sind etwas anderes als nur „schlecht heilende akute Wunden“. Chronische Wunden haben eine eigene Pathophysiologie wie Durchblutungsstörungen, Fibrinpersistenz, Keimbesiedelung oder Epithelmigrationshemmung. Es gibt seit Jahren Seminare, die sich um die „Wunde“ kümmern. Dies reicht aber bei weitem nicht aus. Denn die Rezidivrate bei den betroffenen ist erschreckend hoch, aber vor allem die Einschränkung der Lebensqualität stellen ein erhebliches Leid dar: Schmerzen, Mobilitätseinschränkungen oder Probleme durch Wundgeruch und Exsudat stellen nur wenige Beispiele dar. Eigene Versorgungskonzepte, die den betroffenen fördern, werden zukünftig Lösungen bringen können. Unsere Seminare der gemeinsamen Zertifizierungsstelle der TÜV Rheinland Group und der Initiative Chronische Wunden e.V. (ICW) werden seit Jahren angeboten und sind sehr praxisnah ausgerichtet. Die Akademie für Wundversorgung hat aus eigenen Erfahrungen und Studienergebnissen diese Seminare erweitert und ergänzt. Bei uns lernen Sie mehr und besser! Nach Abschluss des Basisseminars erhalten Sie die Erlaubnis, die Zusatzbezeichnung „Wundexperte/in ICW®“ zu führen.

Das TÜV- Zertifikat auf Ihren Namen ist nach Abschluss 5 Jahre gültig. Zur Rezertifizierung ist eine jährliche Aktualisierung des Wissens mit mindestens 8 Stunden zertifizierter Qualifizierung erforderlich.

Inhalte:

64 Stunden Theorie zu den Themen (ausgewählt):

  • Anatomie Haut
  • Wundentstehung
  • Wundbeurteilung
  • Recht
  • Pathophysiologien (Dekubitus, Ulcus cruris, Diab. Fußsyndrom)
  • Ernährung
  • Therapie
  • Kompressionstherapie
  • Hautschutz
  • Hygiene
  • Finanzierung
  • Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“
  • 16 Stunden Hospitation in einer fremden Einrichtung
  • Schriftliche Hausarbeit
  • Schriftliche Prüfung

Zum Zustandekommen eines Kurses beträgt die Mindestteilnehmerzahl 17 Personen.

Laut dem G-BA Beschluss vom 14. August 2019 soll die Versorgung bei chronischen Wunden durch einen spezialisierten Leistungserbringer  (Qualifizierte Pflegefachkraft) in den ambulanten Diensten erfolgen. So soll das Versorgungsangebot für die Wundbehandlung in der häuslichen Krankenpflege gestärkt werden.

Wundfachberater

Veranstaltungsorte:

1. Halbjahr Erfurt (Helios Klinikum)

2. Halbjahr Saalfeld (Thüringen- Kliniken Georgius Agricola)

Konkrete Termine auf Nachfrage

750,00€ + 98,00€ Prüfungsgebühr für die freiwillige Prüfung zum Erhalt des DEKRA Zertifikates

  • Berufsabschluss als Arzt, Pflegefachkraft, Podologe, Physiotherapeut, MTA
  • Mitarbeiter des Rettungsdienstes

Soldat/Reservist des Sanitätsdienstes des Bundeswehr

Wundfachberater sind speziell ausgebildete Fachkräfte, die eine eigenständige und kompetente Versorgung der Patienten mit chronischen Wunden in Krankenhäusern und in Pflegeeinrichtungen nach ärztlicher Verordnung sicherstellen. Das speziell entwickelte Schulungskonzept hat das Ziel, den Teilnehmern ein hohes Maß an Fachwissen, Qualität und Selbstsicherheit im Bezug auf die moderne Wundtherapie zu vermitteln. Die Ausbildung erfolgt nach den jeweils gültigen Expertenstandards „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“.

Inhalte:

  • Anatomie und Physiologie im Bezug auf chronische Wunden
  • Pathophysiologie und Prophylaxe von Dekubitus, Ulcus cruris und Diabetisches Fußsyndrom
  • Fachwissen zur Wundversorgung und Lokaltherapie
  • Das Débridement
  • Haut- und Wundrandschutz
  • Hygiene und Keimnachweisverfahren
  • Dokumentation und Haftungsrecht
  • Expertenstandards
  • Schmerzmanagement und Ernährung

Prüfung/Abschluss:

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher schriftlicher Prüfung und Kolloquium ein Zertifikat mit der Zusatzbezeichnung „Wundfachberater“ Eine Prüfung über die DEKRA kann auf Antrag an unsere Bildungseinrichtung durchgeführt werden.

Laut dem G-BA Beschluss vom 14. August 2019 soll die Versorgung bei chronischen Wunden durch einen spezialisierten Leistungserbringer  (Qualifizierte Pflegefachkraft) in den ambulanten Diensten erfolgen. So soll das Versorgungsangebot für die Wundbehandlung in der häuslichen Krankenpflege gestärkt werden.

Ausbildung zum Medizinproduktebeauftragten

12.3.20

08:00-15:00 Uhr

85,00€

Personen mit medizinischer, naturwissenschaftlicher, pflegerischer, pharmazeutischer oder technischer Ausbildung

Ein Medizinproduktebeauftragter ist im Rahmen des Medizinproduktegesetzes (MPG) in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Arztpraxen tätig. Das Gesetz regelt den Verkehr mit Medizinprodukten und sorgt damit für Sicherheit, Eignung und Leistung der Medizinprodukte.

Inhalte:

  • Gerätecheck
  • Pflichten des Betreibers und des Anwenders
  • 10-Punkte-Einweisungsprogramm
  • Dokumentation (Medizinproduktebuch, Bestandsverzeichnis, Protokolle von technischen Untersuchungen)
  • Recht

Ausbildung Hygienebeauftragter in Gesundheitseinrichtungen

17.3.20-20.3.20

08:00-15:00 Uhr

Mindestteilnehmeranzahl: 8 Personen

475,00€

Abschluss in einem Gesundheitsfachberuf oder Verwaltungsangestellte mit Berufserfahrung in medizinisch-pflegerischen Einrichtungen

  • Grundlagen der Mikrobiologie und Infektionskrankheiten
  • Physikalische und chemische Umweltfaktoren
  • Persönliche und berufliche Hygiene
  • Reinigung, Desinfektion und Sterilisation
  • Arbeit mit Hygieneplänen/Organisation der Hygienearbeit
  • Aktuelle rechtliche Bestimmungen

Ausbildung Hygienebeauftragte(r) in Pflegeeinrichtungen

Die Hygienebeauftragten werden befähigt, auf der Grundlage der aktuellen rechtlichen Bestimmungen der Prozesse zur Einhaltung der Infektionshygiene zu gestalten, Hygienepläne und – standards für die Einrichtung zu erstellen sowie Gefahrenvorsorge zu treffen. Die Hygienebeauftragten werden in der lage sein, interne Schulungen für die MitarbeiterInnen durchzuführen.

Abschluss: Die TeilnehmerInnen erhalten nach erfolgreicher Prüfung ein Zertifikat über die Ausbildung.

Organisatorischer Leiter im Rettungsdienst

5.10.-09.10.20

Insg. 48h

07:45-16:35 Uhr

Preis auf Nachfrage

Rettungssanitäter, Notfallsanitäter, Rettungsassistenten

  • Führung und Leitung im Einsatz
  • Aufgaben des Organisatorischen Leiters und des Leitenden Notarztes
  • Sanitätsdienstliche Organisation bei Großschadensereignissen
  • Lagebeurteilung, Lagepläne und Ordnung des Raumes
  • Amok- und Terroranschläge
  • Notfallmanagement der Deutschen Bahn Netz AG, der Polizei sowie der Leitstelle
  • Verhalten in Stresssituationen und Notfallseelsorge
  • Gefahrenabwehr
  • Simulationen von MANV

Organisatorischer Leiter im Rettungsdienst

Großschadensereignisse – wie wir sie auch in den letzten Jahren in Deutschland erleben mussten- erfordern ein hohes Maß an Führungsqualifikation und Kooperationsfähigkeit. Der Organisatorische Leiter („OrgL“, „OrgL RD“ oder OLRD“ abgekürzt) ist eine Führungskraft bei Großschadenlagen und im Katastrophenschutz. Bei schwierigen und großen Schadensereignissen organisiert der OrgL RD zielgerichtet die notwenigen Maßnahmen.

Durch diesen Kurs erlangen Sie umfangreiche Kenntnisse im organisatorischen Aufbau der Einsatzstelle und werden in die Lage versetz, innerhalb kürzester Zeit die Situation zu erfassen und gemeinsam mit dem Leitenden Notarzt und der Feuerwehr u.a. die Bewältigung einer Großschadenslage abzuarbeiten.

Vorkenntnisse der DV 100 sind wünschenswert, aber keine Bedingung. Der Kurs umfasst 48 Unterrichtsstunden Ein besonderes Highlight sind praktische Übungen in Form eines SIM-Code- Trainings mit einer Vielzahl realitätsnaher, territorial angepasster Szenarien.

Die Besonderheit ist das garantierte Instruktor- Teilnehmer- Verhältnis von 1:3. Dies sorgt für einen äußerst intensiven und effizienten Trainingsablauf.

Abschluss: Teilnahmebestätigung

Alle Veranstaltungen bieten wir in unserem Haus, aber auch in Ihrem beruflichen Umfeld nach Ihren speziellen Wünschen und örtlichen Begebenheiten an.